Klitmöller

Impressionen aus Klitmöller

Klitmöller ist mittlerweile auch unter „Cold Hawaii“ ein Begriff. Surfer aus aller Welt schätzen die hervorragenden Surfbedingungen, die der Ferienort zu bieten hat. Sogar Windsurfing Weltmeisterschaften werden hier inzwischen ausgetragen. Anfänger können sich in der Surfschule die Ausrüstung leihen und Anleitung holen. Der Strand ist beliebt, das Wasser klar und sauber. Menschen mit Handicap, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, finden ebenfalls Zugang zu den beliebten Nordseewellen. Brandungsangler dürfen sich über Makrelen und Plattfische freuen. Klitmöller liegt in der Region Thy, dort wo Limfjord und Nordseeküste aufeinandertreffen. Der Limfjord teilt und verbindet zugleich. Während er Jütland in eine Nord- sowie eine Südhälfte trennt, verbindet er die Ostsee mit der Nordsee. Ebenso wie der Nachbarort Vorupör liegt auch Klitmöller im Nationalpark Thy. Dieser zieht sich von Agger Tange bis nach Hanstholm. Prägend für den Naturpark sind weite Dünenlandschaften mit Bepflanzungen. Dünenheiden und attraktive Seen gehören ebenso zum Landschaftsbild. Viele herrliche Radwege und Wanderrouten verlaufen durch die Region. Reiter können sich auf dem Pferd auf Erkundungstour begeben. Ein Prospekt gibt Aufschluss über den Naturpark, für alle, die sich näher dafür interessieren. Alternativ kann man sich einer geführten Wanderung anschließen und den Ausführungen der kundigen Naturführer folgen. Häufig finden zudem im Naturpark Thy interessante Veranstaltungen statt.

Stranderlebnisse und reizvolle Umgebung

Ferienhaus Klitmöller Gäste, die auf der Suche nach Strand und Meer sind, haben ihren Urlaubsort gut gewählt. Von Vorupör bis Agger ziehen sich bezaubernde Sandstrände, an denen die Blaue Flagge aufgrund von hervorragender Wasserqualität gehisst wird. Strandspaziergänger, Muschel- und Bernsteinsucher kommen ebenso auf ihre Kosten, wie Urlauber, die gemütlich im Sand relaxen wollen. Am Strand tanzen bunte Drachen im Wind. Der Sand ist ein idealer Spielplatz für kleine Burgenbauer. Die Nordseeluft gilt als gesund, vor allem für die Haut und die Atemwege. Nirgendwo kann man sich besser auf die nächste Erkältungswelle vorbereiten, als an der Nordseeküste. Die windigeren Tage werden nicht nur von den Surfern bevorzugt. Das Wellenspiel der Nordsee ist gerade dann besonders schön anzusehen. Der Strandhafer auf den Dünen, die Heide und Waldplantagen dienen dem Küstenschutz, um den Sandverwehungen vorzubeugen. Eine der ältesten Bepflanzungen ist die Tvorup Plantage. Ein Großteil der Bepflanzung entstand gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Aufmerksame Wanderer entdecken Bäume, die ein Alter von knapp 200 Jahren aufweisen. Umgeben ist die Plantage vom Meer und Feldern sowie großen Heideflächen. In direkter Nachbarschaft befand sich einst der Sjorring So, der allerdings längst verlandet ist. Die Bepflanzung bietet einen natürlichen Schutz gegen die Kräfte des Meers und des Windes. Um die Seefahrt sicherer zu machen, errichtete man neben den Leuchttürmen sogenannte Baken. Sie dienten den Seefahrern zur Orientierung. Die noch verbliebenen Baken stehen inzwischen unter Denkmalschutz. In Thy findet man insgesamt drei dieser Zeichen, eines davon innerhalb der Plantage von Tvorup. Des Weiteren passiert man den Bach Bøgsted Rende, dessen Ufer früher besiedelt war. Sogar eine Wassermühle soll hier betrieben worden sein. Der Bach fließt durch eine Art Rinne und ist von Dünen eingeschlossen, womit sich der Name des Baches erklären lässt. Insgesamt führen 7 Wanderrouten durch die Plantage, wovon eine auch barrierefrei ist.

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